Turtmann • VS

Turtmann

Information

Wanderung Nr. VS_bro_20_8

Publiziert 2026 ‒ Präsentiert von Valrando

Turtmann
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Turtmann
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Details zu Wegoberfläche und Kategorie auf dem Höhenprofil

Wandervorschläge

Via Grana Nr. VS_hist_01
Guttet — Niedergampel • VS

Via Grana

Die Leuker Sonnenberge an den Hängen zwischen Leuk und Gampel waren früher eine bedeutende regionale Kornkammer. Davon zeugen heute noch ausgedehnte Anbauflächen mit der typischen Terrassenbauweise. Besonders der Anbau von Roggen, ein widerstandsfähiges Getreide, das auch in höheren Lagen gut gedeiht, prägte damals das Landschaftsbild. Dank dem Sortengarten von Erschmatt erlebt das landwirtschaftliche Erbe mit einer Vielfalt an heimischen Roggensorten und anderen Nutzpflanzen eine interessantes Comeback. Der Anbau und die Verarbeitung des Roggens in Vergangenheit und Gegenwart sind denn auch das Hauptthema der ViaGrana – Vom Korn zum Brot. Daneben sind entlang abwechslungsreicher historischer Wege zahlreiche andere Natur- und Kulturschätze zu entdecken.
Wasserleite von Ergisch und Tenneri Nr. VS_Bisse_19
Ergisch — Stn. Gampel-Steg • VS

Wasserleite von Ergisch und Tenneri

Im Vergleich ist die «Wasserleite von Ergisch» ein Jungspund unter den Suonen. Gemäss Zeitzeugen wurde sie in den Jahren 1920–1925 gebaut. In Fronarbeit wurde das Bachbett unter äusserst schwierigen Bedingungen in den Fels gehauen und – wo nötig – mit Rohren und Holzrinnen ergänzt. Die kühne Bauweise macht sie bei den Wanderern sehr beliebt. Die Wasserleite wird auf 1300 m von der Turtmänna angereichert. Auch die «Tenneri» beginnt bei der Turtmänna und zwar auf 900 m. Sie führt das kostbare Nass zum Weiler Tennen. Für Schwindelfreie!
Obere Wasserleitung – Stägeru – Lüegjeru Nr. VS_Bisse_20
Gampel-Steg — Niedergesteln • VS

Obere Wasserleitung – Stägeru – Lüegjeru

Die «Obere Wasserleitung» von Gampel wurde 1900 gebaut und bezieht auf rund 700 m ihr Wasser aus der Lonza. 2005 schuf die Gemeinde Niedergesteln eine Hängebrücke und eine Metalltreppe, welche es ermöglichen, trockenen Fusses unter dem Getöse des Jolibachs zur Wasserfassung der «Stägeru» auf 900 m abzusteigen. Ein Teil der «Stägeru» fliesst in die «Lüegjeru», da deren alte Anschöpfung Opfer eines Unwetters wurde. Von der «Stägeru» wurde bereits 1552 berichtet, die «Lüegjeru» ist vermutlich im 17. Jahrhundert erstellt worden. Für Schwindelfreie!
Feschiljuschlucht - Illgraben - Pfynwald - wilder Rotten Nr. vs_bro_17_10

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Wallis Wallis Wanderung Sommer Höhen- und Panoramawanderung mittel T1

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