St. Niklaus — Col du Gd-St-Bernard • VS

Alptrekking 3

Information


Wanderung Nr. VS_Tour_26-3

Publiziert 2024 ‒ Präsentiert von Valrando

Wanderroute

St. Niklaus
0:00
0:00
Grächen
1:56
1:56
Hannigalp
3:22
1:26
cable_car
restaurant
accommodation
Balfrinalp
5:58
2:36
Saas-Fee
9:20
3:22
Saas-Almagell
10:08
0:48
Mattmark
12:24
2:16
Monte Moro Pass
15:06
2:42
restaurant
accommodation
Alpe Bill
17:01
1:55
Macugnaga
17:49
0:48
restaurant
accommodation
Bivacco Lanti
21:58
4:09
accommodation
Colle del Turlo
23:46
1:48
Rifugio Pastore
26:06
2:20
restaurant
accommodation
Alagna
27:30
1:24
bus
restaurant
accommodation
Follu
28:51
1:21
restaurant
accommodation
Passo Foric
31:15
2:24
Col d'Olen
32:56
1:41
Gabiet
33:59
1:03
restaurant
accommodation
Stafal
34:59
1:00
Colle del Rothorn
37:25
2:26
Rifugio Ferraro
39:05
1:40
restaurant
accommodation
Pian di Verra
39:32
0:27
Colle Nord Cime Bianche
43:00
3:28
Plan Maison
45:14
2:14
cable_car
Breuil-Cervinia
46:14
1:00
bus
cable_car
restaurant
accommodation
Perreres
46:59
0:45
Fenêtre de Tsignanaz
48:46
1:47
Rifugio Perucca Vuillermoz
50:36
1:50
restaurant
accommodation
Col de Valconière
51:04
0:28
Rifugio Prarayer
53:06
2:02
restaurant
accommodation
Barrage de Place Moulin
54:13
1:07
restaurant
Grand Chamin - Randonnée alpine
55:28
1:15
La Tsa
56:23
0:55
Plan Marmottin
56:46
0:23
Berrier
57:31
0:45
Crête Sèche
58:06
0:35
restaurant
accommodation
Col de Crête Sèche - Randonnée alpine
59:29
1:23
Lac de Crête Sèche
60:26
0:57
Prise d'eau d'Otemma
60:34
0:08
Chanrion
61:26
0:52
restaurant
accommodation
Fenêtre de Durand
63:56
2:30
Alpe des Toules
64:46
0:50
Balme
65:25
0:39
Alpe di By
65:47
0:22
Champillon
68:41
2:54
restaurant
accommodation
Col Champillon
69:26
0:45
Alpe Pointier
70:57
1:31
Alpe Barasson
72:31
1:34
Saint-Rhémy
73:36
1:05
bus
restaurant
accommodation
Col du Gd-St-Bernard
76:15
2:39
Details zu Wegoberfläche und Kategorie auf dem Höhenprofil

Wandervorschläge

Bordierhütte SAC Nr. vs_bro_14_12
Gasenried • VS

Bordierhütte SAC

Matterhorn-Tour Nr. VS_Tour_23
Zermatt • VS

Matterhorn-Tour

Die berühmte Kalkpyramide ist zur Botschafterin der Schweiz geworden und bildet den Mittelpunkt einer zauberhaften Tour. Breuil Cervinia auf der italienischen Seite und Zermatt in der Schweiz werden durch eine der schönsten Rundwanderungen der Alpen miteinander verbunden. Die Matterhorn-Tour umfasst acht Etappen, sechs Täler und drei Kulturen (das deutschsprachige Oberwallis, das französischsprachige Zentralwallis und das Aostatal in Italien) und ist eine Höhenwanderung. Sie begegnen dabei mehr als 25 Berggipfeln von über 4000 Metern, überqueren zahlreiche bewirtschaftete Alpen mit intakter Flora und Fauna, besuchen viele traditionelle Dörfer und erleben auf jeder Etappe das gute Gefühl, unterwegs zu sein. Die Vielfalt an Geschichte, Kultur und Architektur in den verschiedenen Tälern macht diese Tour zu einem reichen Erlebnis. Sie eignet sich für erfahrene und ausdauernde Wanderer, da Pässe von über 3000 Metern und zwei Gletscher überwunden werden müssen. Sie ist um einiges schwieriger als die Mont-Blanc- Tour und bedingt eine sorgfältige Planung und Anpassung an die jeweils herrschenden Wetterverhältnisse und physische Kondition. Diese Route von insgesamt 120 km wird sich jedoch rasch ihren Platz als eine der schönsten Bergtouren der Alpen erobern. Also, nichts wie los! Schritte (empfohlen) 1- Zermatt - Randa 2 - Randa - Topalihütte 3 - Topalihütte - Jungu 4 - Jungu - Gruben/Meiden 5 - Gruben/Meiden – Hôtel Weisshorn 6 - Hôtel Weisshorn – Zinal 7 - Zinal – Sorebois 8 - Sorebois – Moiry 9 - Moiry – Les Haudères 10 - Les Haudères - Arolla 11 - Arolla - Rifugio Nicamuli 12 - Rifugio Nicamuli - Rifugio Prarayer 13 - Rifugio Prarayer – Rifugio Perucca Vuillermoz 14 - Rifugio Perucca Vuillermoz – Breuil-Cervinia 15 - Breuil-Cervinia – Theodulpass 16 - Theodulpass – Gandegg 17 - Gandegg – Zermatt
Tour Monte Rosa Nr. VS_Tour_12
Zermatt • VS

Tour Monte Rosa

Müsste man der Tour Monte Rosa ein Attribut zuordnen, wäre das ‚die Königliche’ oder ‚die Majestätische’. Auf Höhenwegen – der bekannteste unter ihnen ist der Europaweg – führt die Tour vorbei an zahlreichen Viertausendern rund um das Monte Rosa- und das Mischabel-Massiv, den höchsten Bergketten der Schweiz. Während auf der Schweizer Seite das Weisshorn, das Weissmies und das Matterhorn immer wieder die Blicke auf sich ziehen, besticht im Italienischen der Monte Rosa in seiner ganzen Pracht. Die Walsersiedlungen, welche im Saastal, vor allem aber in den Regionen Macugnaga und Alagna immer wieder zu beobachten sind, wecken die Neugier. Es wird vermutet, dass die Walser im 13. / 14. Jh. über den Monte Moro- und den Theodulpass in das Gebiet südlich des Monte Rosa vorgedrungen sind und sich niederliessen. Noch heute wird hier das «Walsertitsch» gesprochen, ein hochalemannischer Dialekt, der dem Walliserdeutsch ähnlich ist. Die Tour Monte Rosa ist körperlich recht anspruchsvoll. Für jene, die es ab und zu gemütlich nehmen, besteht häufig auch das Angebot an Bussen und Seilbahnen. Ein Knackpunkt stellt immer wieder die Querung des Theodulgletschers dar, dem einzigen Alpinwanderweg entlang der Route. Obwohl es sich hier um ein Sommerskigebiet handelt, sollte man die potentielle Gefahr nicht unterschätzen und sich anseilen. Schritte (empfohlen) 1- Theodulpass - Gandegg 2 - Gandegg - Zermatt 3 - Zermatt - Täschalpen 4 - Täschalpen - Europahütte 5 - Europahütte – Grächen 6 - Grächen – Saas-Fee 7 - Saas-Fee – Saas-Almagell 8 - Saas-Almagell – Monte-Moropass 9 - Monte-Moropass – Macugnaga 10 - Macugnaga - Bivacco Lanti 11 - Bivacco Lanti - Rifugio Pastore 12 - Rifugio Pastore - Alagna 13 - Alagna – Follu 14 - Follu – Gabiet 15 - Gabiet – Stafal 16 - Stafal – Rifugio Ferraro 17 - Rifugio Ferraro – Theodulpass Variante zwischen Zermatt und Grächen Zermatt - Täsch - Randa - Herbriggen - Obri Talflüe - Gasenried - Grächen
Bineri und Eggeri Nr. VS_Bisse_22
Grächen • VS

Bineri und Eggeri

Mit den vier Wasserleitungen ist Grächen als wahres Suonen-Eldorado bekannt. Mit 50 bis 55 mm pro Jahr trifft man hier auf die niederschlagärmste Gegend der Schweiz, daher ist die künstliche Bewässerung unerlässlich. Das Alter des Grächner Wässersystems lässt sich nicht genau bestimmen. Erste schriftliche Aufzeichnungen reichen ins 12. Jahrhundert zurück. Die Suonen werden allesamt vom Riedbach genährt. Die «Eggeri», vermutlich die älteste, bezieht ihr Wasser auf 1840 m; die «Bineri» wird auf 1738 m angeschöpft.

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Wallis Wallis Alpinwanderung Sommer Bergseenwanderung Höhen- und Panoramawanderung Mehrtageswanderung Rundwanderung hoch T4

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