Wandervorschläge • Valrando

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Rothwald Trail Nr. VS_bro_19_11
Bodmen • VS

Rothwald Trail

Auf dem Rothwald-Trail stapfen Sie mit den Schneeschuhen durch die verträumte Winterlandschaft der Region Brig-Simplon, wobei die in Schnee gehüllten Lärchen auf einem grossen Teil des Weges Ihre Begleiter sind. Klein, aber oho – diese Redewendung passt perfekt zum Skigebiet Rothwald am Brigerberg. Die Region gilt als Insidertipp für Winterwunderland-Liebhaber. Dies werden Sie gleich nach dem Start zum Rothwald-Trail feststellen, da Sie schon bald bei der Skilifttalstation Rothwald in den oberen Rothwald, dem höchsten Lärchenwald Europas, und den Jochtwald eintauchen. Mit etwas Glück können Sie dort die einheimische Tierwelt beobachten, ohne diese zu stören. Einmal oben im Panoramarestaurant Mäderlicka angekommen, lohnt es sich, eine Rast einzulegen, um die weiss gezuckerte Walliser Bergwelt zu bestaunen. Und staunen werden Sie auch ob der eindrucksvollen Durstbachschlucht, zu der Sie danach runtersteigen. Im späteren Verlauf des Trails kommen Sie zum Berggasthaus Wasenalp. 2008 rundum renoviert, besticht es durch seine moderne Infrastruktur in Kombination mit viel Charme und Gemütlichkeit. Auch hier können Sie sich verwöhnen lassen und die wunderbare Aussicht auf die Walliser und Berner Alpen sowie über das Rhonetal geniessen.
Heimischgarte-Trail Nr. VS_bro_19_10
Saas-Balen • VS

Heimischgarte-Trail

Auf dem Heimischgarte-Trail zeigt sich das Saastal von seiner ruhigen Seite. Die herrliche Schneeschuhwanderung oberhalb von Saas-Balen führt durch das verschneite Naturwaldreservat «Löübinobodme» mit Blick auf die atemberaubende Berg- und Gletscherlandschaft. Der Trail beginnt in Saas-Balen, dem kleinsten der vier Saaser Bergdörfer. Der Weg folgt zunächst der Forststrasse talaufwärts bis zum 40 Meter hohen Fellbach-Wasserfall. Dieser bietet ein beeindruckendes Naturschauspiel und fasziniert in besonders kalten Wintern als spektakuläre Eissäule. Über die kleine Brücke geht es weiter bergauf, bis der Trail nach etwa 500 Metern rechts auf den Wanderweg abbiegt. Ab hier geht es in mehreren Serpentinen bergauf. Bei Ze Gartu ist das anstrengendste Stück geschafft. Der Weg wird flacher und führt durch verschneite Lärchenwälder zur Alp Heimischgarte. Bei der alten Walsersiedlung eröffnet sich ein atemberaubender Blick auf Saas-Fee und die imposante Bergkulisse des Saastals. Bei der Kapelle Heimischgarte lohnt es sich, eine Pause einzulegen und den Blick über das winterliche Saastal schweifen zu lassen. Am südlichen Ende des Tals liegt die Staumauer Mattmark, der grösste Erddamm Europas. Von Heimischgarte folgt der rund 5 km lange Abstieg nach Saas-Grund. Über verschneite Alpweiden geht es hinunter zu den urchigen Weilern Obru Brend und Unnru Brend. Nach den Häusern von Unnru Brend taucht der Weg in den Wald ein und führt durch das Naturwaldreservat «Löübinobodme». Mit etwas Glück lassen sich zwischen den über 400 Jahre alten Föhren einheimische Wildtiere entdecken. Über die Waldlichtung der Alp Bodme führt der Trail weiter zur weiss getünchten St. Josefskapelle. Hier geniesst man nochmals die herrliche Aussicht auf die Gletscherlandschaft des Saastals. Anschliessend folgt der Abstieg nach Saas-Grund, wo der Trail endet.
Visperterminen-Panoramatrail Nr. VS_bro_19_9
Giw • VS

Visperterminen-Panoramatrail

Dieser beliebte Schneeschuhtrail ist nicht zuletzt wegen der atemberaubenden Aussicht der beliebteste Schneeschuhtrail im Heidadorf Visperterminen. Auf dem Gebidem haben Sie einen 360°-Panoramablick auf die Berner und Walliser Alpen sowie das Nanztal mit dem imposanten Fletschhorn. Mit der Sesselbahn der Giw AG gelangst du bequem auf 2000m ü. M. Der Panoramaweg beginnt direkt neben dem Skilift. Folge den Markierungen "Panoramaweg" Richtung Bord hinauf aufs Gebidum und geniesse eine 360"-Aussicht auf Matterhorn, Bietschhorn, Weisshorn und weitere 4000er. Auf demselben Weg geht's zurück zum Giw.
Gemspfad Gemmi Nr. VS_bro_19_8
Gemmipass • VS

Gemspfad Gemmi

Der längste Schneeschuhtrail auf der Gemmi ist eine Verlängerung vom Panoramatrail. Ruhe, wilde Natur und wunderbare Aussicht garantiert. Mit ein bisschen Glück können Sie Wildtiere wie Gämse oder Steinböcke beobachten. Vom Gemmipass wandern Sie in nordwestlicher Richtung über den Winterwanderweg zum Jägerboden. Von hier beginnt der eigentliche Schneeschuhtrail. Er steigt über den Nordosthang der Lämmerenalp rund 250 Höhenmeter hoch zur Lämmerenkumme. Auf der aussichtsreichen Anhöhe zweigt der Trail rechts ab und wird flacher. Er führt über die Lämmerenplatten zur Roten Chumme. Den Graben querend steigt man steil in den Seestutz ab. Von dort führt der Trail in nördlicher Richtung unter die Felswände der Wyssi Flüe. Beim Wendepunkt geniessen Sie den wunderbaren Ausblick über die Alpe Spittelmatte und die Berner Alpen. Nach ca. 500 Meter erreichen Sie das historische Berghotel Schwarenbach, wo Sie eine verdiente Pause machen können. Für den Rückweg gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten. Falls Sie noch genügeng Energie haben, laufen Sie den anspruchsvollen Gemspfad zurück. Ansonsten nehmen Sie den gemütlichen Winterwanderweg Richtung Daubensee - Gemmipass.
Hôtel Weisshorn Nr. VS_bro_19_7
Start point • VS

Hôtel Weisshorn

Dieser Pfad führt Sie bis zum legendären Hotel Weisshorn. Eine wunderschöne Rundwanderung, entlang derer Sie eine schöne Auswahl unserer Landschaften entdecken werden.
Aprili Nr. VS_bro_19_6
Aminona • VS

Aprili

Diese Schneeschuhstrecke ist ideal für Personen, die die unberührte Natur und die Ruhe lieben. Ein Panoramablick auf die majestätischen Viertausender begleitet Sie während Ihrer ganzen Wanderung. Beginnen Sie in Aminona beim großen Parkplatz mit einem Café auf der Terrasse. Dieser Parcours verläuft abwechselnd durch den Wald und über Wiesen, steigt ständig etwas an, und führt über Aprili, wo Sie seine kleine idyllische Kapelle vorfinden. Dann kommen Sie am Cave du Sex vorbei, wo Sie sich auf der Terrasse sich verwöhnen lassen können. Anschliessend geht es weiter zum Ökomuseum von Colombire, das sich in wunderschönen ehemaligen Maiensässen befindet. Das Restaurant mit seiner modernen Architektur empfängt Sie auf seiner großen Terrasse mit einem atemberaubenden Alpenpanorama. Dann geht es hinunter, zurück nach Aminona.
Wilderer -Pfad Nr. VS_bro_19_5
Anzère • VS

Wilderer -Pfad

Für erfahrene Wanderer ist der Sentier des Braconniers (Wildererpfad) eine aussergewöhnliche 14,5 Kilometer lange Wanderung. Die Schwierigkeit liegt nicht im Höhenunterschied, welcher relativ gering ist, sondern in der Länge der Tour. Start an der Bergstation. Das Panorama der Viertausender der Walliser Alpen begleitet Sie während der ganzen Wanderung. Falls die lange Strecke für Ihre Beine zu viel werden sollte, können Sie sich von einem Bekannten mit dem Auto am Parkplatz Les Rousses abholen lassen.
Jorasse Nr. VS_bro_19_4
Ovronnaz • VS

Jorasse

Die Route beginnt gleich nach der Abfahrt des Sessellifts beim kantonalen Sportzentrum und steigt durch den Wald bis zur Alpage d'Odonne auf. Nach und nach entfaltet sich im Laufe des Aufstiegs das Panorama. Man gewinnt stetig an Höhe und wechselt zwischen flachen und steileren Abschnitten, bis man zur Alpage de Bougnonne gelangt und dann Jorasse erreicht. Es besteht die Möglichkeit, mit dem Sessellift von Jorasse hinunter oder hinauf zu fahren. Der Weg kreuzt mehrmals das Skigebiet von Ovronnaz und führt etwa 800 m entlang der Skipisten. Die Skifahrer benutzen manchmal Teile der Route. Seien Sie vorsichtig! Die Sicherung der Strecke kann je nach Schneelage einige Stunden oder Tage dauern und die Pistenpräparierung ist nicht immer gewährleistet. Erkundigen Sie sich unbedingt bei den Skiliften, bevor Sie sich auf den Weg begeben. Die Route kann aufgrund von Lawinengefahr gesperrt werden.
Plan du Pey Nr. VS_bro_19_3
Bourg-St-Pierre • VS

Plan du Pey

Auf dieser Strecke oberhalb des Dorfes können Sie Bourg-Saint-Pierre und das gesamte Entremont-Tal bewundern. Dieser Weg führt Sie über die Hänge der Pointe de Penne, die sich östlich des Dorfes Bourg-Saint-Pierre befindet. Der Weg verläuft grösstenteils im Wald, bietet aber vor der Combe du Valsorey und beim Abstieg zum Ausgangspunkt einen schönen Ausblick auf das alte Dorf Bourg-Saint-Pierre.
Suone von Champex Nr. VS_bro_19_2
Champex-Lac • VS

Suone von Champex

Dieser nach Norden ausgerichtete Weg ist oft gut verschneit. Er führt zum Eingang des Val d'Arpette hinauf und verbindet sich mit dem Relais d'Arpette, bevor er entlang der Suone von Champex wieder hinunterführt. Auf dieser Tour können Sie die wilde Natur des Val d'Arpette entdecken, einem kleinen, abgeschirmten Tal unweit von Champex-Lac. Das Hotel-Restaurant Relais d'Arpette auf halber Strecke ist der ideale Ort für eine willkommene Pause mit Blick auf den Col des Ecandies, eine sehr beliebte Skitour. Im Val d'Arpette entspringt der Wildbach Durnand, der durch die berühmten Gorges du Durnand in Richtung Martigny fließt. Nach dieser angenehmen Pause kehren Sie zunächst zum rechten Ufer des Bise Champex-Lac zurück, bevor Sie ihn überqueren und seinem linken Ufer folgen; ein herrlicher Moment, in dem Sie das sanfte Rauschen des Wassers bis zum Ende der Skipisten und der Sesselbahn von La Breya begleitet.
Morgins – Chanso Nr. VS_bro_19_1
Morgins • VS

Morgins – Chanso

Ein Rundgang mit Panoramablick auf die gesamte Gebirgskette, die Waadtländer, Walliser und Haute-Savoie Bergen. Verpflegung unterwegs im Chalet Chanso. Von der Kirche aus gehen Sie hinter dem Hotel Chez Jan vorbei. Rechts von der Bäckerei etwa 20 Minuten lang die Route de Sépaz hinaufgehen (zu Fuss, noch nicht die Schneeschuhe anziehen) bis etwa 100 m nach der Telefonantenne. Beim Chalet mit den gelben Fensterläden weiter bergauf in Richtung Les Ecottis gehen. Dann rechts um die beiden Skilifte herum und steigen Sie am Waldrand über Felder bis zum Punkt oberhalb von Les Ecottis auf. Nehmen Sie nicht den Weg, der auf die Pointe de Bellevue hinaufführt, sondern bleiben Sie auf dem Weg, der rechts abzweigt „Tour de Chanso par la Chaux“. An der Kreuzung der Almstrassen steigen Sie durch die Felder rechts unterhalb des Bauernhofs Culet in Richtung La Chaux auf. Gehen Sie wieder hinunter zu den Bauernhöfen der Alm von Chanso bis zum Almrestaurant „Chalet Chanso“, wo Sie eine Schlemmerpause mit einem aussergewöhnlichen Panorama auf die Dents du Midi und die Waadtländer und Walliser Alpen einlegen können. Steigen Sie unter dem Chalet Chanso wieder ab, um auf die Almstrasse mit ihrer Haarnadelkurve zu gelangen. Beim Restaurant du Ferrage (im Winter geschlossen) gehen Sie auf dem Weg rechts am Waldrand in Richtung Les Troncs und Sépaz (leichter Anstieg), um nach Morgins abzusteigen.
R53: Bendolla - Lona - Basset de Lona - Alpage de Torrent - Lac de Moiry Nr. VS_Prop_09
Bendolla • VS

R53: Bendolla - Lona - Basset de Lona - Alpage de Torrent - Lac de Moiry

Schöne Wanderung über die Höhen des Val d'Anniviers. Wir starten an der Bergstation des Bendolla-Lifts, oberhalb des charmanten Dorfes Grimentz. Wir wandern über den Basset de Lona, vorbei an seinem See, bevor wir zum Lac de Moiry absteigen, der die meisten Wanderer mit seiner besonderen bläulichen Farbe in Staunen zu versetzen pflegt. Am unteren Ende des Stausees nehmen wir den Bus, der uns zurück nach Siders bringt.
Cabane de Valsorey Nr. VS_Prop_08
Bourg-St-Pierre • VS

Cabane de Valsorey

Une magnifique randonnée qui mène à la cabane de Valsorey et qui redescend par le chemin panoramique et la pointe de Penne. Cette boucle est exigeante et les chemins nécessitent d'avoir le pied sûr et une très bonne condition physique. En fonction des conditions, il peut y avoir de la neige ou des torrents difficiles à traverser
Charlotte la marmotte à la Fouly Nr. SD_01
Dranse de Ferret • VS

Charlotte la marmotte à la Fouly

Ce sentier invite les enfants à suivre Charlotte la marmotte pour découvrir l'histoire de La Fouly, ses curiosités naturelles et sa faune. Questions et réponses, exercices d’habileté et observations sollicitent leur attention tout au long du parcours. Thème principal: Faune Thème secondaire: Société et coutumes / Eau, glacier et climat / Roches et paysage www.charlottelamarmotte.ch Sentier Coup de Coeur selon Nature, Culture et Tourisme
Col de la Forclaz - Les Grands - Col de Balme - Catogne - Trient Nr. VS_Prop_07
Col de la Forclaz • VS

Col de la Forclaz - Les Grands - Col de Balme - Catogne - Trient

Vom Col de la Forclaz aus führt die Wanderung entlang der Suone von Trient bis zur Brücke der Gletscher-Buvette. Dort beginnt der Aufstieg durch Lärchen- und Rhododendronwälder bis zur Berghütte Refuge des Grands. Der Blick auf den Trient-Gletscher und die ihn überragenden Gipfel ist atemberaubend. Anschliessend wird die Wanderung bis zum Col de Balme zu einer Panoramawanderung. Allerdings muss man auf seine Schritte achten, da der Weg sehr bergig ist. Am Col de Balme öffnet sich der Blick auf den Mont Blanc. Nach einem kurzen Abstecher nach Frankreich führt die Wanderung über die Alm Catogne, den Pas des moutons und seine herrlichen Berglarven. Der Blick reicht über einen Teil des Rhonetals und den Staudamm von Emosson, bevor es steil hinunter zum Dorf Trient geht.
Auf den Spuren des Muveran – von Jorasse nach Derborence Nr. VS_Sub_56
Ovronnaz, télésiège de Jorasse • VS

Auf den Spuren des Muveran – von Jorasse nach Derborence

Ausgehend von den Höhen von Ovronnaz – einem bekannten Thermalbadeort im Zentralwallis, der mit öffentlichen Verkehrsmitteln von der Rhone-Ebene aus erreichbar ist – führt diese anspruchsvolle Wanderung auf einem spektakulären Weg bis nach Derborence, einem wilden Ort voller Geschichte. Der Startpunkt liegt bei der Bergstation des Sessellifts von Jorasse, auf knapp 2000 Metern Höhe. Der Weg verläuft zunächst etwa zwei Kilometer relativ flach und bietet einen angenehmen Einstieg mit herrlichen Panoramablicken. Bald trifft man auf die Etappe Nr. 3 der offiziellen Route Nr. 82 Sanetsch – Muveran, auf dem Abschnitt zwischen Derborence und Ovronnaz. Der Weg durchquert eine spektakuläre Landschaft aus Geröllfeldern, Karrenfeldern und Alpweiden – typisch für diese Kalksteinregion –, die im ersten Teil von den mächtigen Silhouetten des Kleinen und Grossen Muveran überragt wird. Nach etwa zwei Kilometern auf dieser Route besteht die Möglichkeit, einen Abstecher zur «Cabane Rambert» zu machen, die auf einem Felsvorsprung liegt. Das kostet zwar zusätzliche 73 Höhenmeter, aber die Hüttenkuchen sind oft die Mühe wert … Anschliessend wird der Aufstieg anspruchsvoller bis hinauf zum «Col de la Forcle», einem echten «Balkon» zwischen Himmel und Berggipfeln. Oben auf etwa 2540 Metern Höhe eröffnet sich der Blick auf den «Lac de la Forcle» – eine grau schimmernde Perle in einem mineralischen Felsenkessel. Wie so oft im Hochgebirge, scheint die Zeit hier stillzustehen. Es ist der ideale Ort für ein Picknick und einen Moment stiller Betrachtung. Rundherum erheben sich steinerne Riesen: die «Dent de Chamosentze», eine scharfe Silhouette, die durch den Film La peur dans la montagne von Charles-Ferdinand Ramuz als „verfluchter Berg“ bekannt wurde. Weiter nördlich dominieren «Tête de Veillon» und «Le Pâcheu» die Szenerie – sie thronen an der Grenze zwischen den Kantonen Wallis und Waadt. Der Abstieg nach Derborence ist teils steil, aber stets spektakulär, und führt durch wilde Landschaften entlang des Dorbonne-Bachs. Nach etwa 5 km bietet das Berghaus von Dorbon eine willkommene Erfrischungspause. Von dort sind es noch knapp 2 km bis Derborence. Diese Oase der Ruhe markiert das Ende dieser Höhenwanderung. Die Atmosphäre ist besonders – geprägt von Geschichte: Noch heute sind die Spuren des Bergsturzes von 1714 spürbar, ein einschneidendes historisches Ereignis, das zur Entstehung des «Lac de Derborence» führte. Von hier aus fahren Busse bequem zurück ins Tal – der perfekte Abschluss einer unvergesslichen Wanderung.
R55: Évolène - Pic d'Artsinol - Col de la Meina - Pralong Nr.
Lana - Chemeuille • VS

R55: Évolène - Pic d'Artsinol - Col de la Meina - Pralong

Die Wanderung beginnt auf der Alm Chemeuille, die wir mit einem typischen Sessellift erreichen. Der Weg steigt schnell an und während der alpinen Route bietet sich uns ein herrlicher Blick auf die Dent-Blanche. Auf dem fast 3000 m hohen Gipfel angekommen, werden wir mit einem außergewöhnlichen Panorama auf das Val des Dix und den Staudamm Grande Dixence belohnt. Der lange Abstieg führt durch verlassene Bergweiden zurück zum Fuß des Val des Dix.
Cabane Prarochet Nr. VS_propo_05
Savièse, Tsanfleuron • VS

Cabane Prarochet

Au départ de Zanfleuron, cette randonnée vous conduit à travers les lapiés de Zanfleuron jusqu'à la cabane de Prarochet qui vous accueille durant l'été. La vue porte au sud sur de nombreux sommets majestueux et au nord sur le glacier et les lapiés de Zanfleuron. Attention, l'orientation sur le lapié n'est pas simple, il faut bien ouvrir les yeux pour trouver et suivre les marques blanc-rouge-blanc. Faites également attention à ne pas glisser sur les arrêtes tranchantes ou vous encoubler dans un trou de karst. Il est également possible de continuer jusqu'au pied de la fameuse Quille du Diable en 2h aller-retour depuis la cabane.
Entdeckung der Ricard Suone: eine historische und erfrischende Wanderung in Réchy Nr. VS_Sub_55
Réchy, village • VS

Entdeckung der Ricard Suone: eine historische und erfrischende Wanderung in Réchy

Um sich abzukühlen, gibt es im Juli nichts Besseres, als eine Wanderung entlang einer Suone zu geniessen. Auf dieser leichten, etwa 7 Kilometer langen Wanderung können Sie die Geschichte des "Bisse de Ricard", auch "Bisse de Tzararogne" genannt, entdecken und dabei die kühle Luft geniessen. Der Weg ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ab der Bushaltestelle Réchy, (Dorf) erreichbar und beginnt mit der Durchquerung des charmanten Dorfes. Anschliessend steigt er zum gleichnamigen Tal "Vallon de Réchy" hinauf und führt am Fluss la Rêche entlang. Nach einigen hundert Metern finden Sie eine Lesebank, begleitet von einem Koffer mit einigen literarischen Werken. Obwohl es noch früh auf dem Spaziergang ist, um eine Pause einzulegen, lädt dieser kühle, vom Wald umgebene Ort zum Entspannen und Verweilen ein. Wenn Sie Ihren Weg fortsetzen, lassen Sie mehrere Brücken zu Ihrer Linken liegen. Ein Kreuzweg führt Sie bis zur tossenden Mündung des "Bisse de Richard" in die Rêche. Über eine Brücke erreichen Sie nun die Suone. Sie wurde 1484 von den Einwohnern von Chalais und Réchy gebaut, um das Wasser der Navisence auf ihre Wiesen zu leiten. Sie hat eine einzigartige Geschichte: Der Legende nach soll ein Einwohner von Chararogne namens Riccardus sein gesamtes Vermögen in dieses gewaltige Werk investiert haben, ohne Unterstützung der Behörden, seine Familie ruiniert haben und in Armut gestorben sein. Sie können das Ausmass dieser Arbeiten bewundern, wenn Sie diese wunderschöne Suone begehen, deren aussergewöhnliche Breite in einigen Abschnitten von ihrer Bedeutung zeugt. Ein didaktischer Weg entlang der Suone sowie ein 400 Meter langer Barfusspfad bieten Ihnen die Möglichkeit, mehr darüber zu erfahren. Die Route wechselt zwischen Passagen unter freiem Himmel, durch Weinberge und Walddurchquerungen, die dem Wanderer einen erfrischenden Moment bieten. Die Wanderung endet mit einem Pfad, der wieder hinunter zum Dorf Chippis führt, von wo aus Sie den Bus nach Siders oder Sitten nehmen können.
Gouille du Dragon Nr. VS_prop_04
Bourg-St-Pierre • VS

Gouille du Dragon

Cette randonnée au départ de Bourg-St-Pierre remonte la vallée en direction du barrage des Toules. Ensuite, le randonneur remonte la vallée latérale, remontant le Torrents des Erbets jusqu'à la Gouille du Dragon. Cette vallée tapissée de fleurs est le refuge de nombreuses marmottes et de troupeaux profitant de la bonne herbe de montagne. Le randonneur peut ensuite revenir sur ses pas puis longer le lac des Toules jusqu'à l'entrée du tunnel du St-Bernard, redescender jusqu'au village ou prendre la direction du Col du Névé de la Rousse pour redescendre sur La Fouly.
Hindernisfreier Weg: Rotten-Weg Bitsch-Lalden Nr. VS_Sub_54
Bitsch • VS

Hindernisfreier Weg: Rotten-Weg Bitsch-Lalden

In diesem Frühjahr konnte der neue hindernisfreie Weg «Rotten-Weg Bitsch-Lalden» eingeweiht werden. Bei hindernisfreien Wegen wird sichergestellt, dass diese auch von Menschen im Rollstuhl oder mit Sehbehinderung genutzt werden können. Dabei wird darauf geachtet, dass am Anfang und am Ende des Weges eine Anbindung an den öffentlichen Verkehr besteht. Zudem gibt es auf dem Weg Möglichkeiten zum Einkehren und barrierefreie sanitäre Einrichtungen. Der Rotten-Weg Bitsch–Lalden beginnt beim Bahnhof Bitsch und führt direkt auf die sogenannte Rote Meile. Diese verläuft entlang der ehemaligen Furka-Oberalp-Zugtrasse. Der Weg ist gesäumt von Bahnmasten, die zu Strassenlampen umfunktioniert wurden. Die Strecke führt durch einen alten Eisenbahntunnel. In Naters kommen wir am World Nature Forum (WNF) vorbei. Das WNF zielt darauf ab, die Schönheit und Vielfalt der Natur in der Region zu bewahren und zu fördern. Ein Besuch im Museum und im dazugehörigen Restaurant lohnt sich. Danach führt der Weg weiter dem Rotten entlang. Die autofreie Strasse ist gesäumt von hohen Bäumen. In Brigerbad führt der Weg am Thermalbad vorbei. Wer seine Badesachen eingepackt hat, kann sich hier im warmen Thermalwasser vergnügen. Nachdem wir Brigerbad hinter uns gelassen haben, führt der Weg entlang eines kleinen Kanals und vorbei an offenen Feldern nach Lalden, unserem Zielort. Dort lohnt sich ein Abstecher zum neu hergerichteten alten Dorfteil. Von Lalden aus kann man mit dem Postauto zurück nach Brig oder weiter nach Visp fahren.
Parcours de l'eau, Vallon de They Nr. VS_prop_03
Morgins • VS

Parcours de l'eau, Vallon de They

Au fil des parcours de l’eau, enfants et adultes redécouvrent comment cette ressource influence la vie de la vallée qu’elle alimente et celle de ses habitants. Chaque étape permet de mesurer un peu plus la valeur de l’eau, sa place dans notre quotidien et son rôle essentiel pour un environnement de qualité. Bonne découverte ! Proposition du Service valaisan de l'Environnement: https://www.vs.ch/web/sen/parcours-de-l-eau
Parcours de l'eau, Dixence - Bramois Nr. VS_prop_2
Dixence, Le Chargeur • VS

Parcours de l'eau, Dixence - Bramois

Au fil des parcours de l’eau, enfants et adultes redécouvrent comment cette ressource influence la vie de la vallée qu’elle alimente et celle de ses habitants. Chaque étape permet de mesurer un peu plus la valeur de l’eau, sa place dans notre quotidien et son rôle essentiel pour un environnement de qualité. Bonne découverte ! Proposé par le Service valaisan de l'Environnement : https://www.vs.ch/web/sen/parcours-de-l-eau
Parcours de l'eau, Champéry - Monthey Nr. VS_prop_1
Champéry • VS

Parcours de l'eau, Champéry - Monthey

Au fil des parcours de l’eau, enfants et adultes redécouvrent comment cette ressource influence la vie de la vallée qu’elle alimente et celle de ses habitants. Chaque étape permet de mesurer un peu plus la valeur de l’eau, sa place dans notre quotidien et son rôle essentiel pour un environnement de qualité. Randonnée proposée par le Service valaisan de l'Environnement: https://www.vs.ch/web/sen/parcours-de-l-eau